Der zweite Spot zur Onlinekampagne www.bundjugend.de/protest Blasen die reichen Industrienationen weiterhin so viel umweltschädliche Treibhausgase in die Atmosphäre wie bisher, ist die Existenzgrundlage von Millionen Menschen bedroht: Die Heimat der Klimaflüchtlinge versinkt im Meer, wird überflutet oder von Wirbelstürmen zerstört, sich ausbreitende Wüsten, Dürren, Flächenbrände und Wasserknappheit zwingen sie zur Umsiedlung. Über 20 Millionen Menschen fliehen bereits vor den Folgen des Klimawandels. Innerhalb der nächsten 30 Jahre werden es laut Schätzungen der UNO 200 Millionen sein, die ihre Heimat wegen der Klimaveränderung verlassen müssen. Das Thema Klimaflüchtlinge darf bei den laufenden internationalen Verhandlungen für ein neues Weltklimaabkommen nicht länger ausgespart werden. Die westlichen Industrieländer müssen sich ihrer Verantwortung stellen. Im Dezember entscheiden Staats- und Regierungschefs auf der internationalen Klimakonferenz in Kopenhagen über ein neues, umfassendes Weltklimaabkommen (Kyoto-Nachfolgeabkommen) und damit über die Zukunft unseres Planeten. Wir fordern Frau Merkel auf, Verantwortung bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn und Kopenhagen zu übernehmen, die betroffenen Regionen bei der Anpassung an den Klimawandel finanziell und durch Technologien zu unterstützen und alles daran zu setzen, dass: - Klimaflüchtlinge in die Genfer Flüchtlingskonvention aufgenommen werden, - eine Reduktion der CO2-Emissionen bis 2020 um 40% und bis 2050 um 100 <b>...</b>
Bei den Wahlen in Berlin erlebten die Liberalen ein Desaster, während die Piratenpartei einen Überraschungserfolg erzielte: Sie eroberte 15 Sitze im Abgeordnetenhaus. Die Wähler entschieden sich für eine Partei, die offen gesteht, sich nun erst mal richtig in die Themen einarbeiten zu müssen. Sind der Vertrauensverlust gegenüber der Politik und der Frust über die derzeitige schwarz-gelbe Regierungskoalition so gewaltig? Was können die etablierten Parteien dagegen tun - und was können sie von den Piraten lernen? Gäste: Christopher Lauer (#PIRATEN), Peter Altmaier (CDU/CSU), Martin Lindner (FDP), Bärbel Höhn (#GRUENE), Gertrud Höhler & Roger Willemsen Sendung: Anne Will - ARD - 21.09.2011
Bei den Wahlen in Berlin erlebten die Liberalen ein Desaster, während die Piratenpartei einen Überraschungserfolg erzielte. Eine Partei, die zugibt, von vielem keine Ahnung zu haben. Sind der Vertrauensverlust gegenüber der Politik und der Frust über Schwarz-Gelb so gewaltig? Was können die etablierten Parteien dagegen tun - und was können sie von den Piraten lernen?
Bei den Wahlen in Berlin erlebten die Liberalen ein Desaster, während die Piratenpartei einen Überraschungserfolg erzielte: Sie eroberte 15 Sitze im Abgeordnetenhaus. Die Wähler entschieden sich für eine Partei, die offen gesteht, sich nun erst mal richtig in die Themen einarbeiten zu müssen. Sind der Vertrauensverlust gegenüber der Politik und der Frust über die derzeitige schwarz-gelbe Regierungskoalition so gewaltig? Was können die etablierten Parteien dagegen tun - und was können sie von den Piraten lernen? Gäste: Christopher Lauer (#PIRATEN), Peter Altmaier (CDU/CSU), Martin Lindner (FDP), Bärbel Höhn (#GRUENE), Gertrud Höhler & Roger Willemsen Sendung: Anne Will - ARD - 21.09.2011