Als der Krieg nach Deutschland kam Im Februar 1945 begannen amerikanische Truppen eine Großoffensive, die das Ende des Dritten Reiches bringen sollte. Mit dabei waren zwei Dutzend Kameraleute des US-Signal Corps, die den Untergang Nazideutschlands auf 35mm Zelluloid dokumentierten
"Im Schatten des Bösen - Der Krieg gegen die Frauen im Kongo" Ein Film von Susane Babila, produziert durch die BildManufaktur GmbH Stuttgart. Im Auftrag des SWR. Erschienen im Auslandsreporter. Ausgezeichnet durch den 5. Marler Filmpreis sowie den Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2008. ----------------------------- "Das Krankenhaus Panzi liegt in Bukavu, der Hauptstadt der Provinz Süd-Kivu. Dort werden schwer verletzte und traumatisierte Frauen und Mädchen behandelt. Sie sind Opfer grausamer Vergewaltigungen geworden. Denn im Nordosten des Kongo herrscht noch immer Krieg. Milizen marodieren durch die unzugänglichen Wälder. Sie töten, plündern, brandschatzen. Frauen und Kinder werden systematisch vergewaltigt und misshandelt. Susanne Babila, Kameramann Jürgen Killenberger und Tontechniker Felix Hugenschmidt haben einige Frauen vier Wochen begleitet und sind Zeugen unvorstellbarer Menschenrechtsverbrechen geworden. Ndamosu M'Buefuh ist 70 Jahre alt. Sie wurde mehrmals vergewaltigt, ihr Ehemann und ihre fünf Kinder getötet. Die dreissigjährige Ntakobajira M'Bisimwa wurde als Sexsklavin in einem Rebellenlager gefangen gehalten. Die achtzehnjährige Noella M'Mburugu musste diese Tortur drei Jahre aushalten. Sie gebar dort einen Sohn. Sie nannte ihn "Amani", was soviel bedeutet wie Frieden. Ihre Peiniger entrissen ihr das Kind und jagten sie fort, denn sie wurde krank, konnte nicht mehr arbeiten. Häufig finden die Vergewaltigungen öffentlich statt, vor der ganzen <b>...</b>
Anders als sein Name vermuten lässt, ist Freddy Butler ein reicher alter Herr, der sein Leben in vollen Zügen genießt. Soeben hat er seine beiden Ex-Frauen Annabel und Lucinda in sein Schloss geholt, um dort mit ihm und seiner aktuellen Frau Tara zu leben, da stirbt er an einem Herzinfarkt. Sofort bricht unter den Witwen ein erbitterter Streit um sein Erbe und eine hektische Suche nach den berühmten Helling-Smaragden aus, mit tödlichen Folgen für einige, die der Familie nahestehen. Inspector Barnaby vermutet, dass Butler keines natürlichen Todes gestorben ist. Die Witwen zeigen sich bei den Vernehmungen arrogant und wenig kooperativ. Aber Barnaby deckt hartnäckig ein unschönes Familiengeheimnis nach dem anderen auf.
quelle WDR 9.6.2011 Antonia ist schon einige Tage alt, als Peter sein Neugeborenes zum ersten Mal sehen kann. Peter scheint überwältigt vor Glück. Und seine Ehefrau hofft, dass das kleine Mädchen ihm hilft, seine Gefühle wieder zu finden. Denn die hat der Oberfeldwebel in seinen vier Auslandseinsätzen in Afghanistan verloren. Innerlich zerstört kommt er im Januar 2010 aus seinem letzten Einsatz zurück. Gefühle wie Angst, Entsetzen, quälende Selbstzweifel hat er zu unterdrücken gelernt. Doch dabei sind auch seine „guten" Gefühle untergegangen. Peter kann sich nicht mehr freuen. Er kann seine Frau nicht einmal mehr berühren. Sogar eine freundschaftliche Umarmung fällt ihm schwer. Peter wird nun stationär behandelt. Doch seine Therapie dauert viel länger als erwartet, aus Wochen werden Monate. Derweil versuchen die Eheleute verzweifelt, ihre Beziehung zu retten. Auch Dominik ist nicht mehr der, der er einmal war. Als er aus seinem letzten Einsatz zurückkommt, kennt ihn seine Mutter kaum wieder. Er ist gereizt, bedrohlich aggressiv, fährt nächtelang mit dem Auto umher. Beziehungen zu Frauen erträgt er nicht mehr. Auch Dominik erzählt von furchtbaren Bildern, die er gesehen hat und seither in sich trägt. Doch auch sein eigenes Selbstbild quält ihn: Niemals hätte er sich vorstellen können, Dinge zu tun, die er getan hat... Seine Mutter, Birgit Klimkiewicz, weiß nicht mehr ein noch aus. Weil sie nirgendwo Hilfe findet, gründet sie eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von <b>...</b>
Zeit ihres Lebens wird Christine Kaufmann das Gefühl, ein Doppelleben zu führen, nicht los: Es gibt die umjubelte Schauspielerin, das Schönheitsidol und es gibt die unbekannte Christine Kaufmann, das ""Ich"", in dessen Abgründe sie ihrem...
Ein besonderes Lesebuch: 100 prominente Autoren stellen ihre christliche Lieblingsgestalt vor. So berichtet Abt Odilo Lechner über Benedikt von Nursia, Kardinal Lehmann über Karl Borromäus, Hans Maier über Thomas Morus u.v.m. In den Porträts...