1842 trat der König auf dem Dombaufest auf, wo der Weiterbau des Kölner Doms beschlossen wurde. Zuvor hatte er im Jahr 1840 die Gründung eines Dombau-Vereins genehmigt. Er selber begrüßte das Fest als ein wichtiges Symbol der Einheit Deutschlands und legte zusammen mit Erzbischof Johannes von Geissel den Grundstein für den Weiterbau. Friedrich Wilhelm war ein Freund der Künste. Unter anderem regte er in Potsdam im Park Sanssouci den Bau der Friedenskirche -- der offizielle Name der Kirche lautet: „Dem Friedefürsten Jesu Christo, unserem Herrn" -- an, einer Kirche, welche den frühchristlich-römischen Kirchenbau, insbesondere San Clemente in Rom zum Vorbild hatte, kombiniert mit einem dem frühchristlichen Kirchenbau (350 bis um 600 n. Chr.) entsprechenden freistehenden Glockenturm, dessen Vorbild der Campanile (Glockenturm) der frühchristlichen Kirche von Santa Maria in Cosmedin in Rom ist. Diese Kirchen hatte der Kronprinz in dem Kupferstichwerk „Denkmale der christlichen Kirchen Roms" 1827 von JG Gutensohn und JM Knapp kennen gelernt. Südlich von Koblenz ließ er Schloss Stolzenfels und auch die Burg Hohenzollern, Stammburg seines Geschlechts bei Hechingen, im neogotischen Stil neu errichten. In diese Zeit fällt ebenfalls das Attentat von Heinrich Ludwig Tschech. Der ehemalige Staatsdiener fühlte sich, nachdem ihm eine Wiedereinstellung in den Staatsdienst verweigert worden war, ungerecht behandelt und schoss am 26. Juli 1844 im Berliner Schlosshof mit einer Pistole auf <b>...</b>
Louis IV (Friedrich Wilhelm Ludwig Karl) (12 September 1837 -- 13 March 1892), was the fourth Grand Duke of Hesse and by Rhine, reigning from 13 June 1877 until his death. Through his own and his children's marriages he was connected to the British Royal Family, to the Imperial house of Russia and other royal houses of Europe.
David Roberts performs the first movement of Henryk Wieniawski's Violin Concerto No. 1 in F sharp minor, Opus 14. Henryk Wieniawski was a Polish violin virtuoso and composer of some of the most challenging works in the violin repertoire. His Violin Concerto No. 1 is a marathon for the violinist, brimming with virtuosic pyrotechnics as well as expansive romantic melodies that dazzle the audience. Some consider it the most difficult violin concerto of all. Dedicated to King Friedrich Wilhelm IV of Prussia, this concerto was first performed on October 27, 1853 in Leipzig when Wieniawski was 18 years old and living in Russia. A work in which musical inspiration may have been, as critics later maintained, subordinated to the virtuoso's need to demonstrate his sheer technical prowess, this concerto nevertheless hugely impressed European audiences, launching Wieniawski's international career as a violinist-composer. The first movement has two contrasting themes, the first in dotted rhythm and initially hesitant and the second in B major (begun by the cellos), wide-ranging and expressive. These themes are, in turn, dissected and ornamented by the soloist with formidable virtuosity using multiple-stopping and harmonics and, notably in the cadenza, the extreme upper register of the violin. Wieniawski probably conceived the project as a showpiece of technical virtuosity on a par with, or indeed to outdo, any of Paganini's Caprices or concertos, and along the lines of violin <b>...</b>
Napoleon Bonaparte ist 200 Jahre nach seiner Erhebung zum ersten Kaiser der Franzosen wieder aktuell geworden. Immer noch wird er unterschiedlich beurteilt: einerseits als Despot im eigenen Land und Eroberer wie Unterdrücker anderer Länder und...
Das Buch liefert die Geschichte der griechischen und römischen Bildnisse der Autoren und bietet die notwendige Ergänzung zur Geschichte der griechischen und römischen Literatur und Philosophie. In kunstgeschichtlicher und geistesgeschichtlicher Betra
Millionen Zuschauer verfolgen im Fernsehen, wie mit der Super Nanny Katharina Saalfrank sogar in die chaotischsten Familien Gelassenheit, Harmonie und Ordnung einziehen. Kein Geschrei vor dem Schlafengehen, kein Gezanke unter Geschwistern und keine z