Was steht wirklich in den Evangelien? Ein Regisseur will mit vier Schauspielern eine Szene proben: Die berühmte Passage aus dem Johannes-Evangelium, die als 'Magdalena am Grab' bekannt ist. Ein leerstehendes Haus am Mulholland Drive in Hollywood...
Ins Tal der Schatten. Frankfurter Poetikvorlesungen, 2002 In dem fünfteiligen Vorlesungszyklus „Ins Tal der Schatten" erzählt Patrick Roth, welche Quellen seinem Schreiben zugrundeliegen: der Film und die Stadt des Films, Los Angeles, die Literatur (ua James Joyce), die Bibel und die Tiefenpsychologie. Orpheus, der in den Hades hinabsteigt, um Eurydike wiederzugewinnen, wird zum Gleichnis für den Schreibprozeß, der Suche des Autors nach seinem Stoff, der innen, im Unbewußten, gesucht wird. Roth erläutert, wie er in den eigenen Träumen das Material für seine künstlerische Arbeit findet, wie er es in einem zweiten Schritt anreichert und nach seinem möglichen Sinn befragt. Schreiben ist ihm ein Prozess des Über=Setzens, des Hin und Hergehens, den inneren Bildern und Prozessen mit den Mitteln der Poesie Ausdruck zu verleihen. Publiziert in: Patrick Roth: Ins Tal der Schatten. Frankfurter Poetikvorlesungen. Frankfurt aM: Suhrkamp, 2002. (es 2277) Mehr über Patrick Roth: de.wikipedia.org
Ins Tal der Schatten. Frankfurter Poetikvorlesungen, 2002 In dem fünfteiligen Vorlesungszyklus „Ins Tal der Schatten" erzählt Patrick Roth, welche Quellen seinem Schreiben zugrundeliegen: der Film und die Stadt des Films, Los Angeles, die Literatur (ua James Joyce), die Bibel und die Tiefenpsychologie. Orpheus, der in den Hades hinabsteigt, um Eurydike wiederzugewinnen, wird zum Gleichnis für den Schreibprozeß, der Suche des Autors nach seinem Stoff, der innen, im Unbewußten, gesucht wird. Roth erläutert, wie er in den eigenen Träumen das Material für seine künstlerische Arbeit findet, wie er es in einem zweiten Schritt anreichert und nach seinem möglichen Sinn befragt. Schreiben ist ihm ein Prozess des Über=Setzens, des Hin und Hergehens, den inneren Bildern und Prozessen mit den Mitteln der Poesie Ausdruck zu verleihen. Publiziert in: Patrick Roth: Ins Tal der Schatten. Frankfurter Poetikvorlesungen. Frankfurt aM: Suhrkamp, 2002. (es 2277) Mehr über Patrick Roth: de.wikipedia.org
Hollywood, Ende der siebziger Jahre. Patrick Roth, der junge Filmstudent aus Karlsruhe, fährt in seinem klapprigen VW-Käfer auf den Boulevards und Freeways herum, will nirgends hin, nur unterwegs sein mit Johann Peter Hebel auf dem Beifahrersitz. Aus dem Kassettenrecorder tönt Hebels Kalendergeschichte „Das unverhoffte Wiedersehen.
Ins Tal der Schatten. Frankfurter Poetikvorlesungen, 2002 In dem fünfteiligen Vorlesungszyklus „Ins Tal der Schatten" erzählt Patrick Roth, welche Quellen seinem Schreiben zugrundeliegen: der Film und die Stadt des Films, Los Angeles, die Literatur (ua James Joyce), die Bibel und die Tiefenpsychologie. Orpheus, der in den Hades hinabsteigt, um Eurydike wiederzugewinnen, wird zum Gleichnis für den Schreibprozeß, der Suche des Autors nach seinem Stoff, der innen, im Unbewußten, gesucht wird. Roth erläutert, wie er in den eigenen Träumen das Material für seine künstlerische Arbeit findet, wie er es in einem zweiten Schritt anreichert und nach seinem möglichen Sinn befragt. Schreiben ist ihm ein Prozess des Über=Setzens, des Hin und Hergehens, den inneren Bildern und Prozessen mit den Mitteln der Poesie Ausdruck zu verleihen. Publiziert in: Patrick Roth: Ins Tal der Schatten. Frankfurter Poetikvorlesungen. Frankfurt aM: Suhrkamp, 2002. (es 2277) Mehr über Patrick Roth: de.wikipedia.org
Ins Tal der Schatten. Frankfurter Poetikvorlesungen, 2002 In dem fünfteiligen Vorlesungszyklus „Ins Tal der Schatten" erzählt Patrick Roth, welche Quellen seinem Schreiben zugrundeliegen: der Film und die Stadt des Films, Los Angeles, die Literatur (ua James Joyce), die Bibel und die Tiefenpsychologie. Orpheus, der in den Hades hinabsteigt, um Eurydike wiederzugewinnen, wird zum Gleichnis für den Schreibprozeß, der Suche des Autors nach seinem Stoff, der innen, im Unbewußten, gesucht wird. Roth erläutert, wie er in den eigenen Träumen das Material für seine künstlerische Arbeit findet, wie er es in einem zweiten Schritt anreichert und nach seinem möglichen Sinn befragt. Schreiben ist ihm ein Prozess des Über=Setzens, des Hin und Hergehens, den inneren Bildern und Prozessen mit den Mitteln der Poesie Ausdruck zu verleihen. Publiziert in: Patrick Roth: Ins Tal der Schatten. Frankfurter Poetikvorlesungen. Frankfurt aM: Suhrkamp, 2002. (es 2277) Mehr über Patrick Roth: de.wikipedia.org
Eine Geschichte über Freundschaft, Krankenhäuser, Tod und das JenseitsDer erfolgreiche Chirurg Prof. Harry Seidel will Karriere machen, wehrt sich aber dagegen, dass der Krankenhausbetrieb immer kommerzieller wird. Damit sind natürlich Konflikte...