Die Welt ist in Bewegung geraten, die Bevölkerung vieler Länder wird demographisch bunter gemischt. Dies gilt auch für Deutschland. Während auf der Ebene der Politik sich allmählich die Einsicht durchzusetzen beginnt, dass Deutschland ein...
War das Unrechtsregime der SED in Ostdeutschland ein Kavaliersdelikt? Betrachtet man die Ostalgie-Shows im Fernsehen, den Kultstatus von DDR-Devotionalien oder die öffentliche Verhöhnung ehemaliger Häftlinge durch frühere Stasi-Offiziere, so...
facebook.com ... "Der Weberknecht - Wie alt ist Opa Langbein?". Ein Vortrag von Jason Dunlop. Weberknechte gehören zu den Spinnentieren. Obwohl sie wie Webspinnen aussehen, gehören sie einer anderen Spinnentiergruppe an. Sie erzeugen weder Fäden noch Gift. Weltweit gibt es rund 6500 lebende Weberknechtarten. Fossil überliefert sind nur etwa 30 bisher bekannten Arten, was Neufunde wissenschaftlich besonders spannend macht. Eine internationale Forschergruppe, an der Dr. Jason Dunlop aus dem Museum für Naturkunde Berlin beteiligt war, hat zwei neue Fossilien vom Ende des Karbonzeitalters (305 Millionen Jahre alt) beschrieben. Die fossilen Überreste sind in Steinknollen erhalten. Viele Weberknechte haben lange Beine, und es ist eine enorme Herausforderung, diese richtig abzubilden, wenn sie tief im Gestein sind. Um dieses Problem zu umgehen, haben die Wissenschaftler die Computertomographie eingesetzt, um das "Loch" im Stein, in welchem das Tier saß, zu scannen. Dadurch konnten hochauflösende 3D-Bilder erzeugt werden, die die Details wie Beinspitzen, Krallen oder Mundwerkzeuge gut darstellen. Weiterlesen: www.mfn-berlin.de --- Bitte ABONNIEREN nicht vergessen: • www.youtube.com • www.youtube.com • www.youtube.com • www.youtube.com • www.youtube.com Danke! :) --- Bühne frei für die Wissenschaft! An diesem Abend ist der Science Slam zu Gast im Museum für Naturkunde in Berlin. Beim Science Slam haben Studierende und Nachwuchswissenschaftler jeweils zehn Minuten Zeit, um ihr <b>...</b>
Billy Mo - Ich kauf mir lieber einen Tiroler Hut 1963 Billy Mo (* 22. Februar 1923 auf Trinidad; † 16. Juli 2004 in Hannover; eigentlich Peter Mico Joachim) war ein Jazz-Trompeter und Schlagersänger. Aus Las Vegas kam ein Mann bot mir tausend Dollar an Er sagt Du wirst grosser Star doch als ich nach drüben kam war alles gar nicht wahr Ich kauf mir lieber einen Tirolerhut, Der steht mir so gut, Der steht mir so gut. Dann mach ich Sonntags abend Blasmusik, Immer nur dasselbe Stück. In San Remo reiche Frau, Machte mit mir große Schau, Sagte zu mir lieber Bill, Ich nehm dich zum Mann, Doch du mußt machen, was ich will. Ich kauf mir lieber einen Tirolerhut, Der steht mir so gut, Der steht mir so gut. Dann mach ich Sonntags abend Blasmusik, Immer nur dasselbe Stück. Ich kauf mir lieber einen Tirolerhut, Der steht mir so gut, Der steht mir so gut. Dann mach ich Sonntags abend Blasmusik, Immer nur dasselbe Stück. Ja dei da dei ... - Bumm
Brunner & Brunner - Wir sind alle über vierzig 2003 (mit Bildern aus Graz) Der Spiegel lacht, wenn er mich sieht, was hast du dir da weggeschminkt. Ein graues Haar tut doch nicht weh, es sagt dir nur, daß du noch lebst. Wir sind alle über 40, haben im Leben nichts vermißt, tiefe Spuren in unsren Herzen, tausend Sünden im Gesicht. Die nächsten hundert Jahre, die liegen noch vor uns, wir sind alle noch am Leben. Ein Glas zuviel, das schadet nicht, denn manchmal braucht die Seele Licht. Wir drehen auf, hau`n auf den Tisch, es ist egal, wie alt du bist. Wir sind alle über 40, haben im Leben nichts vermißt, tiefe Spuren in unsren Herzen, tausend Sünden im Gesicht. Die nächsten hundert Jahre, die liegen noch vor uns, wir sind alle noch am Leben. Die Zeit vergeht, so wie der Wind zieht sie vorbei, kannst sie verlieren, denn du fängst sie niemals ein, wir bleiben jung, solang die Leidenschaft noch lebt, solang in uns sich noch was regt. Wir sind alle über 40, haben im Leben nichts vermißt, tiefe Spuren in unsren Herzen, tausend Sünden im Gesicht. Die nächsten hundert Jahre
Für eine wundertolle Freundin Ich bin alleine hier in einem Raum voller Leute Die alle wie ich aussehen Es läuft der Fernseher Ohne Ton und ein Lied Über Gefühle die nie vergehen Vor zehn Jahren haben hier nur Omis gewohnt Die sind verjagt worden Nur wohin ist nie gesagt worden Die Möbel hat man behalten Weil sie so schön alt sind An der Wand hängt Maria mit einem Kind im Arm Das Licht ist gelb Der Wein ist warm Die Zeitung von morgen liegt da Es ist Montag, nachts um 4 Uhr 10 Ich kann riesige Buchstaben auf dem Mond sehen Da steht Bye Bye Berlin Was soll da sonst stehen? Bye Bye Berlin Ich hab es kommen sehen Bye Bye Berlin Ich bin wie Luft in Bye Bye Berlin Die Stadt ist wach Hinter Mauern aus Glas Es gibt hier Leute die dauernd rennen Gegen den Strom Gegen Wasser und Gas Sie reden schneller als wir hören können Und der Himmel lädt sich auf mit Werbung Sie schickt ihre Strahlen auch hinter blinde Fassaden Ich weiß ich bin hier um zu lernen Und zwar mehr als nur Öffnungszeiten, Preise und Straßennamen Die Luft ist kalt Das Licht ist neu Die Zeitung von heute liegt da Es ist Dienstag morgens um 10 nach 7 Wer hat russische Wörter auf meinen Spiegel geschrieben Da steht Bye Bye Berlin Wo soll das hinführen? Bye Bye Berlin Es hat keinen Sinn mehr Bye Bye Berlin Ich will zurück nach Bye Bye Berlin Dann kommt der Tag den ich niemals erwartet hätte Der Zug steht mit einem Rad auf der Bahnsteigkante Die Sonne flutet die Straßen wie ein Vulkan Die bösen Träume sind weg Und meine <b>...</b>
Vers1: Sie waren wie Bonney und Clyde, nur zu zweit war'n sie komplett, teilten Leid und Freude, wie Eheleute ihr Bett. Passten perfekten zueinander, vertrauten sich blind, bauten sich in - dem Jahr ein kleines Luftloch auf für ihr Kind. Dass sie bestimmt ein mal kriegten, wenn sie sich noch besser kennen, sie waren nicht zu trennen, wie Herz und Verstand, Barbie und Ken. Wollten immer beieinander bleiben, allen Wellen strotzen, wie Pfähle im Meer, wie's halt so ist, wenn junge Herzen klopfen. Doch dann kam alles anders. Sie lieferte den Anlass. Sie ging zu ihm, in ihrer Hand einen Atlas. Sie schlug 'ne Seite auf, zeigte darauf und sagte langsam dann: Schatz es tut mir leid, alles vorbei. Ich zieh nach Amsterdam. Er konnte nix sagen, denn zu viele Fragen nehmen ihm den Atem, wie ein Schlag in den Magen. Er gönnt ihr das Glück, doch es gibt kein zurück. In seinem Herz fehlt jetzt ein Stück, g'rad' weil er weiß, dass keine Hoffnung mehr gibt. Refrain (2x): Menschen kommen und gehen, Menschen sind wie Lieder. Die einen bleiben Evergreens, und andere kommen nie wieder. Ob - schlechte Kopie oder Instrumental is' egal, denn gut gemacht ist längst nicht Original. Vers2: Sie war'n (ein) Dreamteam so wie "Doug und Carrie", "Chuck und Larry", einfach unzertrennlich, wie „Tom Sawyer und Huckleberry". Grippe und Kindergarten, seit den frühsten Kindertagen, wuchsen sie zusammen auf, wie Pflanzen in 'nem Wintergarten. Sie waren nicht zu schlagen, sie waren einfach nicht zu toppen, und <b>...</b>
Über Pop schreiben bedeutet sich zu verwandeln, und sie fängt im Alter von 15 Jahren damit an. Ihre Texte sind frech, anrührend, witzig und präzise. Die ehemalige Spex-Redakteurin Kerstin Grether schreibt bis heute die Frauen in die...
Für den Crashkurs Generation Global hat Ulrich Beck Beiträge international renommierter Koryphäen versammelt: Elisabeth Beck-Gernsheim, Seyla Benhabib, Barbara Ehrenreich, André Gorz, David Held, Mary Kaldor, Navid Kermani, Daniel Levy, Heribert...