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RBB Kontraste 16.09.2010. Deutsche Einwohner von Dobrenz werden am 19. Mai 1945 von Tschechen auf eine Wiese außerhalb des Ortes getrieben, dort ermordet und verscharrt.. Es gibt noch Tausende Massengräber deutscher Opfer der sogenannten „wilden Vertreibung" in den ersten Wochen und Monaten nach dem Krieg, über die man nicht sprechen will. Offiziell gelten diese Opfer als vermißt. Ihre Anzahl beträgt 273.000, davon ungefähr 250.000 Sudetendeutsche und 23.000 Karpatendeutsche. |
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100 Jahre - Der Countdown 73 - 1972 - Das Massaker von München Die Geiselnahme von München, oft auch als Olympia-Attentat oder im nicht deutschsprachigen Ausland sinngemäß als München-Massaker oder Massaker von München bezeichnet, ist der Angriff palästinensischer Terroristen auf die israelische Mannschaft während der Olympischen Sommerspiele von 1972 in München. Die palästinensische Terrororganisation Schwarzer September nahm elf Athleten der israelischen Mannschaft als Geiseln. Zwei der Geiseln wurden bereits bei der Geiselnahme ermordet, bei einem gescheiterten und unzulänglichen Befreiungsversuch der deutschen Behörden wurden alle anderen Geiseln, ein deutscher Polizist und fünf Terroristen getötet. Insgesamt kamen somit in München und am Flugplatz Fürstenfeldbruck 17 Menschen ums Leben. Bei nachfolgenden israelischen Vergeltungsaktionen wurden wiederum einige weitere direkt und indirekt an dem Anschlag Beteiligte sowie mindestens zwei Unschuldige in den Jahren nach 1972 getötet. Um 4:10 Uhr am Morgen des 5. September 1972 kletterten acht Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation Schwarzer September über den Zaun bei Tor 25A und betraten das Olympische Dorf. Sie drangen in das Appartement der israelischen Olympiamannschaft in der Connollystraße 31 ein. Die mit Sturmgewehren vom Typ AK-47 bewaffneten Geiselnehmer hatten keine Mühe, die israelischen Sportler zu überwältigen, da diese die Türen nicht abgeschlossen hatten und die Sicherheitsbedingungen während <b>...</b> |
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In der Dokumentation berichten die Überlebenden vom Amoklauf in Utöya bei dem 69 Jugendliche starben, wie sie die Horrortat erlebt haben, ihre Gefühle, Ängste - und wie sie es schafften, dem Mörder zu entkommen. Monate später sind sie noch immer innerlich zerrissen. Voller Unverständnis darüber, wie so etwas geschehen konnte, warum sie noch am Leben sind und der beste Freund und die beste Freundin nicht. Die norwegische Insel Utøya war ein kleines Paradies - bis zum 22. Juli 2011. An einem strahlenden Sommertag zündete der Rechtsradikale Anders Behring Breivik im Regierungsviertel von Oslo eine Autobombe. Dann eilte er zu der idyllischen Insel Utøya im Fjord von Oslo. Hunderte junger Menschen genossen dort ihr Ferienlager, feierten den Sommer, ihre Freundschaft und das Leben. Behring schoss 69 von ihnen brutal nieder. Diese unfassbare Tat eines Einzelnen wird mit exklusiven Bildern dokumentiert, die nicht nur die Taten des Mörders und ihre Folgen zeigen, sondern den Opfern und Überlebenden ein Denkmal setzt. Denn während dieser dunklen Stunden gab es auch lichte Momente des Mutes und der Menschlichkeit. |
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Während des Korea-Krieges begangen die USA viele Verbrechen am koreanischen Volk, eines von ihnen war das Massaker von No Gun Ri. Es wurde jahrelang geheim gehlaten, auch von der verräterischen Marionettenregierung in Südkorea. Doch trotz der zahlreichen Verbrechen gegen das koreanische Volk sind noch immer tausende von US-Soldaten in Südkorea stationiert. Gerade in diesen Tagen sorgen sie wieder dafür, dass die Situation auf der koreanischen Halbinsle immer angespannter wird. USA raus aus Südkorea! Schluß mit den Provokationen gegen die DVRK (Nordkorea)! |
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Mehr TOP-DOKUS findest du hier: www.youtube.com +++ 10. Mai 1631: Magdeburg, die reiche Stadt an der Elbe, wird seit Monaten belagert. Etwa 30.000 Menschen sind in der Stadt eingeschlossen. Vor den Stadttoren ein katholisches Heer aus Söldnern, welches nur darauf wartet, dass die protestantische Hochburg endlich aufgibt und sich freikauft. Am Vorabend verstummen die Kanonen. Für die Bevölkerung bahnt sich eine Katastrophe an, die sich in das Gedächtnis Europas einbrennen soll und die bis zum ersten Weltkrieg als das Symbol für die Schrecken des Krieges schlechthin gilt. In den frühen Morgenstunden dieses 10. Mai wird das Signal zum Angriff gegeben. In nur drei Tagen wird die stolze Hansestadt restlos vernichtet. Zwanzigtausend Einwohner werden von der anstürmenden Soldateska niedergemetzelt oder sterben einen qualvollen Tod in den Flammen der sich ausbreitenden Feuersbrunst. Für die katholische Seite ist es am Ende ein Sieg der verbrannten Erde: Sie wollte eine intakte Festung, eine reiche, florierende Stadt einnehmen, keine Ruine. Mit dem Massaker von Magdeburg wird - im bis dahin ohnehin schon grausamen 30-jährigen Krieg - eine letzte moralische Grenze überschritten. Die Menschen in ganz Europa sind schockiert. Für Generationen wird die Erstürmung Magdeburgs zum Sinnbild für die Leiden der Zivilbevölkerung, für die völlige Verrohung der Soldateska. So beispiellos ist das Geschehene, dass die Zeitgenossen ein neues Wort dafür erfinden: "Magdeburgisieren" wird zum Begriff <b>...</b> |
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