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Thematisiert wird in dieser Fortsetzung über den Frequenzgang (Block 3, Teil 1) die Ermittlung der Richtcharakteristik einer Mikrofon-Kapsel bei tiefen Frequenzen, und in diesem Kontext der Frequenzgang der Niere bei tiefen Frequenzen. Referiert wird zudem über die Notwendigkeit des Einsatzes von großen Membranen bei der Klang-Wiedergabe, gegenüber der Möglichkeit beim Mikrofon, solange es ein elektrostatischer Druckempfänger ist, mit kleinsten Membran auch tiefste Frequenzen abnehmen zu können. Bei Minute 3:15 erfolgt der Einwand eines Zuhörers, das die Klangveränderung gerade beim und durch das Großmembran-Mikrofon doch oft auch gewollt ist - So versteht sich auch Herr Wuttkes Einwand, dass es nicht gegen den Sound gehe, sondern um den Einsatz der richtigen Geräte dafür - (das Mikrofon müsse, so der Standpunkt von Herrn Wuttke neutral übertragen, da sonst das Ergebnis nicht bewußt gewollt bzw. nicht reproduzierbar sei). Der Zuhörer geht zudem auf den positiv klang-färbenden Charakter solcher Mikrofone wie des U87 ein, bevor Herr Wuttke dann bei 3:43 erneut das Großmembran-Dogma thematisiert. |
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